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06.03.2013, 14:54 Uhr
JU Saar: JU-Spitzenkandidatin Nadine Schön auf Platz zwei der Landesliste zur Bundestagswahl gewählt
Die CDU Saar hat am heutigen Dienstag die Landesliste der Kandidaten für die Bundestagswahl 2013 aufgestellt. Die Junge Union Saar zeigt sich mit dem Ergebnis der Listenaufstellung sehr zufrieden. Neben der jüngsten Abgeordneten der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion Nadine Schön MdB, die mit 92,85% auf Platz 2 gewählt wurde, steht JU-Landeschef Markus Uhl auf Platz 5 der Liste, ebenfalls mit einem Ergebnis von mehr als 92%. Ferner wurden vier weitere JU-Mitglieder auf der CDU-Landesliste platziert.
Markus Uhl und Nadine Schön
„Die starke Besetzung der Liste mit Kandidaten aus Reihen der Jungen Union beweist, dass wir sowohl inhaltlich als auch personell gut aufgestellt sind und welchen Stellenwert die Junge Union besitzt. Die JU Saar ist hochmotiviert und energiegeladen für den Wahlkampf. Wir scheuen keine Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner und wollen insbesondere den jüngeren Menschen in den kommenden Monaten deutlich machen, um welch elementaren Richtungsentscheidungen es bei der Bundestagswahl im Herbst geht. Wir kämpfen für die Fortsetzung der erfolgreichen CDU-geführten Bundesregierung, für eine international angesehene und sympathische Bundeskanzlerin Angela Merkel und für unsere Direktkandidaten in den Wahlkreisen“, so der JU-Landesvorsitzende Markus Uhl während seiner Rede auf der Landesvertreterversammlung.

Uhl betonte, dass es nur mit der Union eine generationengerechte Politik auf Bundesebene geben kann, die auch der jungen und zukünftigen Generationen solide öffentliche Finanzen, die notwendigen Gestaltungsspielräume und ein lebenswertes Umfeld hinterlässt. Rot-Grün bedeute Verunsicherung, Bevormundung und Ideologie, höhere Steuern und eine leistungs-, wirtschafts- und generationenfeindliche Politik. „Das wollen wir nicht“, so Uhl weiter.

„Die Junge Union und ich persönlich vertreten ein positives Zukunftsbild. Wir wollen nicht neiden, klagen, jammern und meckern sondern uns den Herausforderungen der Gegenwart stellen, wir wollen anpacken und Zukunft gestalten“, so Uhl abschließend.