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29.08.2012, 15:16 Uhr
JU Saar: Einhaltung der Schuldenbremse ist überlebenswichtig für das Saarland
JU Saar kritisiert Verdi-Landesleiter Alfred Staudt für seine Forderung die Schuldenbremse zu stoppen
„Die Äußerungen von Verdi-Chef Staudt sind blanker Populismus und Realitätsverweigerung“, so der saarländische JU-Landesvorsitzende Markus Uhl.  „Wer an der Schuldenbremse rüttelt gefährdet die Zukunft des Saarlandes. Die Einhaltung der Schuldenbremse ist essentiell für eine generationengerechte Politik. Die europäische Staatsschuldenkrise führt uns vor Augen, was passieren kann, wenn die Staatsschulden überhand nehmen.“
Die Einhaltung der Schuldenbremse ist daher zwingend notwendig, denn nur sie sorgt dafür, dass das Saarland auch in Zukunft noch über genügend Gestaltungsspielräume verfügt, um als eigenständiges Land bestehen zu können und seinen Bürgern wohnortnahe und lebenswerte Rahmenbedingungen geben zu können. Wir haben mittlerweile einen riesigen Schuldenberg angehäuft, den die nächsten Generationen abtragen müssen.

„Statt den Haushalt zu konsolidieren und den kommenden Generationen Gestaltungschancen zu überlassen betreibt Staudt Klientelpolitik und will die Schulden weiter in die Höhe treiben und die Bürger mit einer Vielzahl neuer Steuern zusätzlich belasten. Das ist unverantwortlich, sozial ungerecht und geht zu Lasten der jungen Menschen“, so Uhl abschließend.